Entspannung im Homeoffice: 10 effiziente Profitipps

Entspannung im Homeoffice: 10 effiziente Profitipps

Im Homeoffice produktiv und dennoch entspannt sein, das wünschen sich viele. In der Realität ist das oft nicht so einfach – die räumliche Trennung zum Privatleben fehlt. Hier sind 10 Tipps, wie du trotzdem für Entspannung im Homeoffice sorgen kannst und gleichzeitig produktiver wirst.

1. To-do-Listen für jeden Tag

Ein großer Stressfaktor im Homeoffice ist oft, dass man sich mehr selbst organisieren muss. Die Kollegen kommen nicht mehr zu dir an den Schreibtisch und bringen die Aufgaben vorbei, sie machen es auch nicht mehrfach am Tag. Stattdessen wird womöglich eine einzige E-Mail geschrieben. Die Versuchung, zu prokrastinieren oder diese E-Mail zu übersehen, ist im Homeoffice für so manchen groß. Darum machen To-do-Listen Sinn. Es gibt auch viele tolle Apps, wie zum Beispiel Trello, die das Planen erleichtern können. So übersiehst du garantiert nichts mehr und hast automatisch mehr Entspannung im Homeoffice. 

2. Pausen planen

Einfach in einem Block durcharbeiten, 4-5 Stunden nur auf den Bildschirm starren und alles geschafft bekommen? Ziemlich unmöglich. Der Mensch braucht regelmäßig Pausen, um seine volle Produktivität entfalten zu können. Wie diese Pausen aussehen, kannst du im Homeoffice so individuell gestalten, wie du möchtest. Wichtig ist, dass du die Pausen einhältst. Am besten stellst du dir dazu einen Wecker, der dich an die jeweils nächste Pause erinnert. Aber Achtung: Wer gerade total in seine Arbeit vertieft ist und dabei Welten bewegen kann, der kann seine Pause auch einmal verschieben. Hier würde die Pause nur den Workflow unterbrechen, was auch wieder nicht gut wäre. 

3. Meditation

Das Gehirn ist ein Muskel, den man trainieren kann, man kann ihm unendlich viele Tricks beibringen. Durch eine tägliche kleine 5-minütige Meditation kannst du deine Konzentrationsleistung schon extrem steigern. Auch das Wohlbefinden wird gesteigert und man sorgt obendrein für Entspannung im Homeoffice. Einfach mal die Augen schließen und den Körper fühlen… Zum Meditieren gibt es auch tolle Apps wie Headspace, aber auch YouTube hat ein großes kostenloses Angebot an kostenlosen geführten Meditationen.

4. Powernaps für Entspannung im Homeoffice

Powernaps sind der goldene Gral der Entspannung und Produktivität. Im Büro lassen sie sich leider nur schwer umsetzen – anders sieht das im Homeoffice aus. Am besten verdunkelt man den Raum, stellt sich einen Wecker und legt sich einfach ins Bett oder auf das Sofa, ganz wonach einem der Sinn steht. Dann wird mindestens 10 Minuten und maximal 30 Minuten geschlafen. Ab 30 Minuten rutscht man nämlich in die Tiefschlafphase, aus der man erschöpfter aufwacht. Wer unter 30 Minuten schläft, wacht aber erfrischt und mit neuer Energie auf. Nach dem Nickerchen solltest du viel Wasser trinken, dann kann es wieder ans Werk gehen. Am besten führt man seinen kleinen Tagschlaf nach dem Mittagessen durch, so unterstützt man den Körper auch noch zusätzlich beim Verdauen. 

5. Für Ruhe sorgen

Im Homeoffice kann es schon einmal laut werden. Die Kinder zanken oder der Partner ist ebenfalls im Homeoffice und hat ein lauteres Meeting – das kann alles ablenken und stören. Am besten macht man sich hierfür schon im Vorhinein Abläufe aus und spricht sich ab, wann wer Meetings hat. So lassen sich fast immer Kompromisse finden, die alle Beteiligten zufrieden stellen. Im Notfall können dir Noise-Cancelling-Headphones die Stille und Konzentration retten. Am Idealsten wäre natürlich ein Raum im Haus oder in der Wohnung, in dem man am wenigsten vom Tagesgeschehen der Familie mitbekommt. 

6. Spaziergang an der frischen Luft

Entspannung im Homeoffice heißt auch, dass man sich mal ein wenig bewegt. Es fällt schließlich der Arbeitsweg weg, somit hat man erstens mehr Zeit und zweitens einen Mangel an Bewegung, der vom vorherigen Alltag abweicht. Eine kleine 10-Minuten Runde um den Block tut der Seele gut, die frische Luft tut dem Kopf wohl und bietet eine nette Abwechslung. Wer das Ganze auf das nächste Level bringen möchte, kann sich beispielsweise einen Schrittzähler zulegen und sich ein tägliches Schrittziel setzen. So hat man auch noch jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis, wenn man seine Schritte erreicht hat und mehr Anreiz, nach draußen zu gehen. 

7. Konzentration trainieren

Entspannung und Konzentration gehen Hand in Hand, wer sich viel entspannt, kann sich auch viel konzentrieren. Dennoch kann auch Konzentration gelernt und geübt werden. Mit ein paar simplen täglichen Übungen, kann man sein Gedächtnis und seine Gehirnleistung extrem verbessern. Zum Beispiel kann man sein Gehirn vor der Arbeit aufwärmen, dazu lernt man 3 Zeilen eines beliebigen Textes auswendig. Das kann ein Gedicht aus dem Internet sein, ein Zeitungsartikel oder auch ein Dokument aus der Arbeit, letzteres stimmt das Hirn schon einmal für die folgende Tätigkeit ein. 

8. Stehen und Gehen

Sitzen ist auf Dauer nicht sehr gesund, egal wie ergonomisch man da sitzt. Lässt die Konzentration und die Leistungsfähigkeit nach, kann es helfen, mal eine Weile im Stehen zu arbeiten. Ein Stehtisch ist hierfür natürlich ideal, es gibt aber auch billigere Alternativen wie die Küchentheke oder die Fensterbank, um ein paar Minuten im Stehen arbeiten zu können. So kann das Blut im Körper nämlich besser fließen und mehr Muskeln werden aktiviert – das Gehirn bekommt mehr Sauerstoff und bringt mehr Leistung. 

Übrigens verbrennt man im Stehen auch zusätzliche Kalorien. Statt Telefonate im Sitzen zu führen, kann man auch ein paar Schritte durch die Wohnung gehen. So wird die Muskulatur gelockert und man ist automatisch entspannter. 

9. Freizeit neu planen

Wer wirklich Entspannung im Homeoffice will, der muss an seinem restlichen Leben ein wenig feilen. Früher ging man zur Arbeit und kam nach Hause, das Privatleben fand womöglich großteils zu Hause statt. Wer dauerhaft im Homeoffice ist, sollte sich mal umsehen, welche privaten Bereiche er von Zuhause »outsourcen« kann. Eine Fitnessclub-Mitgliedschaft kann schon reichen, so hat man mehrmals die Woche einen Ort, an dem man sich mit anderen Menschen direkt sozialisieren kann. Eine Wandergruppe, ein Kartenspielclub oder eine Handarbeitsgruppe sind aber natürlich auch mögliche Alternativen, die Möglichkeiten sind wohl schier endlos. Man sollte einfach ein paar zusätzliche Gründe finden, um mindestens 1-2mal am Tag das Haus zu verlassen. Einkaufen zählt nicht! 

10. Soziale Kontakte zu Kollegen pflegen

Die sozialen Kontakte zu den Kollegen sollten im Homeoffice nicht brach liegen. Womöglich hat man auf der Arbeit gute Freundschaften geschlossen, es ist nichts Seltsames daran, die Leute zu fragen, wie es ihnen geht und sich auszutauschen. Auch ein gemeinsames Mittagessen oder ein Feierabendgetränk per Zoom sind tolle Möglichkeiten, um sich mit den Kollegen zu vernetzen und gleichzeitig Entspannung ins Homeoffice zu bringen.

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